Presse

Programmieren ab der 3. Klasse

5. Mai 2017 - Beitrag auf rbb-online.de

"Die Berliner Senatsverwaltung für Bildung will mehr Kinder und Jugendliche für Technik begeistern und ihnen frühzeitig grundlegende Kenntnisse in Informatik und Programmierung vermitteln. Projektpartner des am Freitag vorgestellten Projektes ist das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS. Unterstützer sind das US-Unternehmen Google und die gemeinnützige Calliope gGmbH."

2500 Minicomputer für Drittklässler

6. Mai 2017 - Beitrag auf tagesspiegel.de

"Es sind nur ein paar Klicks, und schon macht der kleine Computer, was Vivian will. „Hallo Frau Scheeres“, leuchtet als Laufschrift auf den Dioden der sechseckigen Platine. Es ist ein Minicomputer namens Calliope. Das achtjährige Mädchen hat ihn programmiert, nach nur drei Stunden Unterricht mit dem Gerät. Ihr Mitschüler Dominik, ebenfalls Drittklässler, lässt den Computer ein Musikstück abspielen: Die Melodie von „We are the Champions“ dudelt durch den Klassenraum der Alt-Lankwitzer Grundschule."

Wie Berliner Schüler jetzt Programmieren lernen

5. Mai 2017 - Beitrag auf berliner-morgenpost.de

"Sterne können leuchten, sie können neuerdings aber auch zum Singen gebracht werden. Das ist ganz einfach, Dominik führt es vor. Der Neunjährige sitzt am Computer und drückt nacheinander auf die Buttons Start, Aktion und Noten. Eine Klaviertastatur erscheint. Jetzt kann er Note für Note auswählen, eingeben, speichern, und los geht es."

Diese Roboter sollen in die Schule gehen

3. Feburar 2016 - Beitrag auf zeit.de

Welche Roboter sich für den flächendeckenden Einsatz im Schulunterricht eignen, hängt von verschiedenen Faktoren ab: der Offenheit der Software-Plattform, dem Preis der Hardware, der Qualität des Lehrmaterials und auch dem Stellenwert der Informatik im jeweiligen Lehrplan. Um Hürden abzubauen, haben das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) und Google schon vor einiger Zeit gemeinsam das Projekt Open Roberta gestartet.

Smart City in den Startlöchern

06. Dezember 2016 - Beitrag auf kommune21.de

Der Digital Hub Bonn soll die digitale Wirtschaft durch Nutzung der Innovationskraft von Start-ups fördern; das IT-Security Cluster wird die Aktivitäten aus Wirtschaft und Forschung bündeln, mit dem Ziel, Bonn als Kompetenzzentrum für IT-Security zu etablieren; im Rahmen von Bonn Bots sollen Schüler, Lehrkräfte und die Infrastruktur der Schulen durch Lernen mit Robotern fit gemacht werden für die digitale Zukunft; und schließlich wird mit dem Chief Digital Officer ein Verantwortlicher und eine Koordinationsstelle für alle digitalen Angelegenheit der Stadtverwaltung Bonn installiert.

Den Wandel der Stadt vorantreiben

03. Dezember 2016 - Beitrag auf general-anzeiger-bonn.de

Schüler und Lehrer hat das Projekt Bonn Bots als Zielgruppe. „Sie sollen durch Lernen mit Robotern fit für die digitale Zukunft werden“, sagte Thorsten Leimbach, Leiter der Roberta-Initiative beim Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme in Sankt Augustin. „Wir zeigen den Schülern, wie sie aus einem Smartphone einen Roboter machen“, sagte Leimbach. Die wenigsten Schüler wüssten heute, wie sie eine App programmieren.

Der freundliche Herr Pichai

17. November 2016 - Artikel auf handelsblatt.com und wiwo.de

 Der Manager hört sich die Erklärungen lächelnd an, ebenso den Dank, den die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer ihm über eine Dolmetscherin übermitteln lässt. Auch bei der Vorführung des Lernroboters Roberta: Lächeln. Einige Schüler haben die Fahrzeuge so programmiert, dass sie einander ausweichen, wenn sie auf Kollisionskurs sind. Das kleine Experiment gelingt. 

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